Ein Dorf voller Träume und Leckereien
Sechs Tage lang verwandelte sich der Projektraum in eine kreative Werkstatt. Geflüchtete Kinder aus der Ukraine, Afrika und dem Nahen Osten arbeiteten Seite an Seite mit einheimischen Kindern. Ihre Mission? Ein ganzes Lebkuchendorf zu erschaffen mit Häusern, Türmen, vielleicht sogar einer Zuckerstangen Brücke!
Aber es ging um so viel mehr als nur Lebkuchenhäuser. Während die Kinder ihre Kreationen mit Streuseln verzierten und Zuckerguss Dächer klebten, entstand etwas Magisches, echte Freundschaften. Ohne lange Reden oder komplizierte Erklärungen erlebten sie, wie schön es ist, wenn alle willkommen sind egal woher man kommt oder welche Sprache man spricht.
Mehr als nur Basteln
Durch Spiele, Lachen und kreative Freiheit entdeckten die Teilnehmer ihre eigene Superkraft, zusammen eine Gemeinschaft zu bauen, in der sich jeder zu Hause fühlt. Die Begeisterung war riesig! Besonders bei Familien, die sich vorher oft allein gefühlt hatten, leuchteten die Augen.
Ein Kind klebte ein Dach, ein anderes baute eine Mauer, wieder ein anderes entwarf den Garten und plötzlich stand da ein ganzes Dorf. Jedes Haus war einzigartig, genau wie die Kinder, die es gebaut haben.
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